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Auftragsabwicklung

Was versteht man unter Auftragsabwicklung?
Die Auftragsabwicklung ist der erste Abschnitt der
Realisierungsphase. In diesem Abschnitt geht es nun
darum, die in der Planungsphase beschriebene Geschäftsidee
in die Praxis umzusetzen. Je nach Geschäftsidee
und Branche können sich die einzelnen Vorgänge
der Auftragsabwicklung recht unterschiedlich darstellen.
Grundsätzlich geht es bei der Auftragsabwicklung
um die Darstellung der Beziehung zwischen Lieferanten
– Unternehmen – Kunden.
Aus welchen Vorgängen besteht die Auftragsabwicklung?
Ohne auf die speziellen Branchen besonders einzugehen,
können die Vorgänge grundsätzlich wie
folgt unterschieden werden.
- Einkauf – mit einer Untergliederung
nach Preisanfrage, Bestellung und Wareneingang.
- Verkauf – mit einer Untergliederung
nach Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein,
Rechnung und Gutschrift.
Die Rolle der Datenverarbeitung bei der Auftragsabwicklung?
Im überwiegenden Maß setzen die Unternehmungen
– meist spezielle Branchenlösungen –
für die Auftragsabwicklung ein. Die Software erlaubt
in den meisten Fällen eine komfortable Bearbeitung
der Auftragsabwicklung. Zusätzlich besteht noch
meist die Bearbeitung und Auswertung nachfolgend beispielhaft
aufgeführter Punkte:
- Lagerverwaltung – mit Bearbeitung
der Artikel, Preise und Lagermengen.
- Angebotsnachbearbeitung –
mit einer laufenden Nachbearbeitung der erstellen
Angebote und einer Hochrechnung möglicher Aufträge
für Zwecke der Produktionsplanung.
- Stammdaten – die Bearbeitung
z.B. der Lieferanten und Kunden mit allen notwendigen
Informationen.
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